Werkzeugdatenprozess neu gedacht

Fachbericht von Christian Erlinger im SMM

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Trotz DIN 4000 und ISO 13399 stellt der Datenaustausch von Toolmanagement-Systemen zu operativen CAD/CAM- und Simulations-Systemen immer noch eine große Hürde dar. Klassische Datenschnittstellen mit Eins-zu-eins-Beziehungen beim Austausch von Werkzeuggrafiken führen zwangsweise zu einer Agilitätseinschränkung auf der Seite der operativen IT-Zielsysteme.

 

Kollaborative Toolmanagement-Systeme zeichnen sich durch eine hohe Datenintegrität und Datenqualität aus. In IT-gestützten Zerspanungsprozessen, sprich es kommen Softwaresysteme rund um die CNC-Werkzeugmaschine zum Einsatz, rückt das Toolmanagement-System in eine zentrale Datenbereitstellungsposition. Die klare Zielsetzung moderner, agiler Zerspanungsprozesse, Rüst- und Einfahrzeiten an den Werkzeugmaschinen zu reduzieren, verleiht dem Toolmanagement-System eine enorme Wichtigkeit.

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Trotz DIN 4000 und ISO 13399 stellt der Datenaustausch von Toolmanagement-Systemen zu operativen CAD/CAM- und Simulations-Systemen immer noch eine große Hürde dar. Klassische Datenschnittstellen mit Eins-zu-eins-Beziehungen beim Austausch von Werkzeuggrafiken führen zwangsweise zu einer Agilitätseinschränkung auf der Seite der operativen IT-Zielsysteme.

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